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Zwei Wege zur Kommunikation
Praxisleitfaden zu TEACCH und PECS |
Gabriele Kühn & Jana Schneider |
Jedem Menschen wohnt Kommunikation inne, man braucht nur das geeignete Kommunikationsmittel, um mit diesem Menschen in Interaktion zu treten. |

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Menschen, die sich nicht über Lautsprache verständigen können, brauchen Unterstützung bei der Kommunikation und bei der Ent-wicklung ihrer kommunikativen Fähigkeiten. Das Buch zeigt, wie man ohne aufwendiges oder teures Material mit Hilfe der Kommunika-tionskonzepte TEACCH und PECS – die beide mit visuellen Zeichen arbeiten – einen Zugang zu Men-schen mit kommunikativen Beein-trächtigungen oder einer Autismus-Spektrum-Störung aufbauen kann, so dass diese sich mitteilen, |
| andere verstehen und soziale Beziehungen aufbauen können und auf diese Weise eine beachtliche Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden kann. |
Die Autorinnen arbeiten seit Jahren mit beiden Kommunikations-systemen und präsentieren mit diesem Leitfaden ihre persönlichen Erfahrungen bei der Umsetzung der Konzepte anhand von Fallbei-spielen aus ihrer reichen Praxiserfahrung.
Die dazugehörige CD enthält diverse Arbeitsmaterialien sowie Videoaufnahmen, die einen beeindruckenden Einblick in die tägliche Arbeit mit TEACCH und PECS geben. |
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| Aus Anlass der Feierlichkeiten zum 10jährigen und 15jährigen Bestehens des SPZ Schleiz wurden Festzeitungen heraus gegegben. Diese können als PDF-Datei hier herunter geladen werden. |
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Zu einer festen Tradition ist es gewor- den, dass die Pädagogen zusammen mit den Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen zum Schuljahresende einen Rückblick auf das vergangene Jahr in Form eines "Jahresberichtes" gestalten. |
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| Sie können hier den Jahrgang des Jahresberichtes auswählen, lesen bzw. den Artikel herunterladen. |
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150 Jahre Hörbehindertenförde- rung in Schleiz. Anlässlich dieses Jubi- läums erscheint 1997 eine in der Origi- nalfassung 84 Seiten umfassende Fest- schrift über die Gründung der Fürstli- chen Taubstummenanstalt in Schleiz bis in das Jahr 1997. In seinem Grußwort sagte der damalige Landrat Stephan : " Besonders freue ich mich, dass es gelungen ist, diese tradi- tionsreiche Behinderteneinrichtung, die die älteste im Saale-Orla-Kreis ist, über alle Wirren der Zeit hinweg zu erhalten."
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